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Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und schreiben Sie uns Ihre Gedanken und Anregungen in das Gästebuch. Lassen Sie sich von folgenden Überlegungen tragen:
  • Wie ging es Ihnen, als Sie das erste Mal Geld anonym verschenkt haben?
  • Was hat sich durch das Training bei Ihnen verändert?

Wir sind gespannt über Ihren Bericht.

Übrigens: Wenn Sie anonym bleiben wollen, dann bitte einen fiktiven Namen oder nur die Initialen angeben und in das Feld mit der Email-Adresse "mail@prohumanitas.ch" eintragen.

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Gästebucheinträge bevor die neuen Internetversion online ging

Ina Ai.,   3.7.2015 um 14:55 Uhr
Bis jetzt habe ich aktuell keine Erfahrungen gesammelt , da ich in diesen Bereich etwas skeptisch bin

Andreas, 27.9.2012 um 10:22 Uhr
Seit über einem Jahr verschenke ich nun monatlich Gednoten an zufällige Personen.
Das Ergebniss ist fantastisch. Mittlerweile fliesst mir immer mehr Geld zu! Grundlegende Lebensgesetze und Weisheiten werden absolut bestätigt: Bsp. das Gesetz der Anziehung - Wir erhalten die Energien, welche wir aussenden. Was wir aussenden, fliesst zigfach zu uns zurück. Gefühle, Gedanken und auch ganz direkt Geld!
Ich kann nur jedem empfehlen, dasselbe auszuprobieren. Aber nicht nach 6 Monaten schon aufhören, direkt nach dem säen kann man noch nicht ernten!

Irene, 8.7.2011 um 18:26 Uhr
Ich finde die Idee schön, etwas zu geben, ohne etwas zurück zu erwarten. Es ist auch spannend, wie die Menschen wohl reagieren, die einfach anonym Geld erhalten und frage mich, was es bei diesen wohl auslöst. Es muss ja auch nicht immer Geld sein. Derzeit überlege ich mir grad, auch mal willkürlich eine Packung Tee oder Täfeli zu verschicken. Der Begleitzettel von "Geldregen" ist noch gut, damit die Leute überhaupt wissen, dass es nicht einfach nur "Werbung" ist. Dieser Kurs hier ist gelungen, um in der Zeit der Überschuldung ein etwas anderes Bewusstsein zu vermitteln. Ich bin seither zufriedener mit dem, was ich habe.

susi, 16.12.2010 um 20:30 Uhr
Hallo, ich habe dieses Experiment schon vor Jahren begonnen und nie abgebrochen. Ich fing an mit CHF 20.-- monatlich zu spenden. Heute bin ich bei CHF 100.-- mtl. Es ist mir soviel an Geld, guter Job, viel Glück zugeflogen, sodass ich überzeugt bin, dass geben seeliger ist als nehmen.
Viele Grüsse Susi

dizi, 3.11.2010 um 7:28 Uhr
jesus sprach:"wenn ihr geld habt, leiht es nicht auf zinsen aus, sondern gebt es dem, von dem ihr es nicht zurückerhalten werdet."
spruch 95 aus dem thomas evangelium.

geben ist tatsächlich seligmachender als nehmen, so meine erfahrung.schwierig dabei die innere haltung auf die erwartung einer gegenleistung auszuschalten. aber auch hier probieren ist manchmal besser als studieren.

P.R., 9.7.2010 um 9:36 Uhr
Zuerst hat mich die Idee ziemlich befremdet. Aber irgendwie fand ich es auch witzig. So habe ich mal sechs Leuten je 10 Franken geschickt. Schon komisch, einfach so ins nichts hinaus. Würde mich interessieren zu erfahren, wie es denen erganen ist, als sie das Geld bekommen haben. Für mich war es irgendwie erleichternd, einfach so Geld zu versenden. Kann das auch nicht richtig beschreiben. Werde auf jeden Fall später wieder hier reinschauen und das Ganze wiederholen.